Die Schönen Ritte
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Die Schönen Ritte
Durch die Griese Gegend
-> Das Original - Der 100-Meiler in Stuck
Stuck-Distanz
-> Der 2-Tages-Ritt in Stuck
Auf dem Gestütsweg - Der Mehrtagesritt
-> Auf traditionellen Spuren zwischen den Gestüten
Südheide-Distanz - in Niedersachsen
-> Der Saisonstart zwischen Tradition und Leistungssport
Und hier etwas zur Geschichte der Schönen Ritte:
1992 fand der erste "Schöne Ritt" in der Südheide statt, seit dem sind 17. Jahre vergangen und wir haben Ritte wie:
Hamburg -> Dresden in 7 Tagen
Berlin -> Kwitzin in 7,5 Tagen
Siek-Westerwald-Distanz
Rostock -> Schwerin -> Hamburg
Rund um den Fläming
Sachsenwald-Distanz - der einzige Distanzritt mit Start- und Zielort in Hamburg
Rügen-Distanz
Distanzritt zum Breitensportturnier in Bad Segeberg
sowie den Distanzritt zum Breitensportturnier Gut Ganschow
veranstaltet.
Bereits 1985 haben wir das Veranstalten mit den 100 Meiler Hannover -> Hamburg mit Mitternachtstart begonnen und diesen bis 1999 veranstaltet.
Weiter hatten wir auch 2 x die Deutsche Meisterschaft im Distanzreiten, 2 x die Deutsche Meisterschaft im Distanzfahren sowie 1 x das wohl längste Fahrerchampionat - über 129 km.
Und natürlich unsere jetzigen Ritte: die Südheide-Distanz, die Stuck-Distanz, Auf dem Gestütsweg und Durch die Griese Gegend.
Vielen Dank unseren treuen Sponsoren wie:
www.hufkratzer.de www.masterhorse.de www.equentum.de www.globetrotter.de
Ethik für „Die Schönen Ritte“
Neben dem VDD-Reglement ist die Ethik für „Die Schönen Ritte“ Bestandteil der Ausschreibung zu diesen Distanzritten. Mit Abgabe der Nennung werden folgende Grundsätze anerkannt:
• Der Veranstalter kann einen Reiter ausschließen, wenn er sich unfair gegenüber seinem Pferd, anderen Teilnehmern sowie Dritten verhält.
• Bei Ritten ab 120 km beträgt das Mindestalter der Pferde 8 Jahre.
• Atembeengende Zäumung und jede Art von Hilfszügeln sind verboten – außer die Nutzung einer Martingal aber nur im Zusammenhang mit einem gebrochenen Gebiß.
• Eine Anbindevorrichtung (Halfter, Halsring) sollte sich am Pferd befinden.
• Wer keinen Woillach benutzt, muss eine Decke mitführen - eine Nierendecke für den Notfall ist ausreichend.
• Ausreichend Telefongeld, bzw. ein funktionsfähiges Mobiltelefon sollte mitgeführt werden.
• Wenn in der Ausschreibung Hufschutz gefordert wird, wird die Startfreigabe bei barhufgehenden Pferden verwehrt.
• Jeder Trossfahrer hat jedem Pferd auf Bitte des Reiters Tränkwasser anzubieten.
• Trossfahrer mit leeren Anhängern sollten Mitfahrgelegenheiten für ausgefallene Pferde anbieten.
• Trossfahrer sollten dem Veranstalter bzw. der Organisation helfend zur Seite stehen.
• Rücksichtslosen Verhalten der Trossfahrer kann zum Ausschluss des Reiters führen.
• Der Wettbewerb beginnt mit der Voruntersuchung und endet mit der Siegerehrung. Verlassen des Wettbewerbs – ohne Rücksprache mit dem Veranstalter/den Tierärzten – führt zum Ausschluss.
• Als Pflegemittel ist nur Wasser während des Wettbewerbes erlaubt. Der Gebrauch weiterer Pflegemittel ist nur durch Abstimmung mit den Tierärzten erlaubt. Was wir hiermit sagen wollen: „Horsemanship und Fairneß gegenüber dem Pferd sowie natürlich auch untereinander!“ Für „Die Schönen Ritt“ versuchen wir bestmögliches Geläuf in Landschaftlich reizvollen Gegenden anzubieten, die Strecke durchgehend zu markieren (letztendlich aber gilt die Karte!) und die Verpflegung von allen Teilnehmern, Trossmitgliedern, Helfern und Besuchern zu ermöglichen.
Außerdem streben wir an, immer einen Tierarzt mehr zu engagieren, als das Reglement vorschreibt. Ab 140 km sind mindestens drei Tierärzte zugegen.
Jeder Teilnehmer in der Wertung erhält zur Siegerehrung eine Plakette und oder Schleife.
die Angelbeck